Seit 2009 betreiben wir die Hundeschule „Train Your Dog“ in der Nähe von Osterode.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Lesen. Vielleicht haben wir Ihr Interesse geweckt und können Sie mit Ihrem Hund demnächst bei uns in dem einen oder anderen Kurs begrüßen.

 

 

 

 

 

 

 Unser Training basiert darauf

- mit positiver Verstärkung (Einsatz von Leckerchen, Spielzeug etc.) zu arbeiten

- Grenzen zu setzen ohne Starkzwangmittel

- Übungen unter angepasster Ablenkung aufzubauen

- theoretisches Wissen rund um den Hund zu vermitteln

- Spiel, Spaß, geistige und körperliche Auslastung passend für Sie und Ihren Hund  

  anzubieten 

 

Unser Ziel ist es, Ihnen und Ihrem Hund zu einem harmonischen Miteinander zu verhelfen, Sie darin zu schulen, mehr über Ausdrucks- und Lernverhalten von Hunden zu lernen und Ihnen Tipps und Anregungen zu geben, Ihren Hund rassespezifisch und artgerecht auszulasten.

 

Wir arbeiten bevorzugt mit dem Clicker, für uns eine effektive positive Trainingsmethode.

 

Starkzwangmittel wie Stachel- und Würgehalsbänder, Stromreizgeräte usw. lehnen wir ab. Sollten Sie den Hauptaugenmerk darauf legen, dass Ihr Hund schnellstmöglich funktioniert ohne Rücksicht auf das Tier, dann sind Sie leider sicherlich in einer anderen Institution besser aufgehoben.

 

Es gibt oft Missverständnisse zwischen Hund und Halter, weil Verhalten und Ausdrucksweise des Hundes nicht richtig gedeutet werden. Regelmäßiges, konsequentes Training und das Erlernen und Beobachten des hündischen Ausdrucksverhaltens sind wichtige Bestandteile in einem harmonischen Zusammenleben. Sie sind gefragt, ihren Hund mit Souveränität und Sicherheit zu lenken.

 

Probleme (welcher Art auch immer) lassen sich nur durch regelmäßiges Training lösen. Schlechte Erfahrungen und Defizite aus der Präge- und Sozialisierungsphase sind manchmal nicht komplett wegzutrainieren.

Wir sind bestrebt darin, Ihnen Trainingsansätze und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die sie und ihren Hund trotzdem zu einem Team werden lassen.

 

In unseren Welpengruppen legen wir großen Wert auf den Bindungsaufbau des Welpen zu seinem Besitzer. Natürlich soll auch der Kontakt zu anderen Hunden gegeben sein, aber leider sieht man viel zu oft Welpengruppen in denen 10 und mehr Hunde verschiedenen Alters und ungleicher Größenunterschiede miteinander toben. Daraus resultiert oft,dass schwache Welpen gemobbt und damit immer ängstlicher werden. Beschwichtigungssignale, Knurren und ängstliches Verhalten, werden im "Eifer des Gefechts" einfach übersehen. Welchen Einfluss solche Dinge auf die weitere Entwicklung haben, kann man sich vorstellen und oft fangen die Probleme in Welpenstunden erst an.

Sehr wichtig ist der regelmäßige Kontakt zu sozial sicheren, erwachsenen Hunden im Alltag, von denen sie ihr Sozialverhalten lernen können.

 

Wir wünschen uns, dass Sie bereit sind, sich auf ihren Hund einzulassen, zu lernen seine Körpersprache zu lesen, ihn zu motivieren und viel viel Spaß mit ihm zusammen zu haben.

 

Herzliche Grüße

Silke und Astrid